Exterior Art für einen Unternehmensstandort | Sichtbarkeit, Haltung und Return on Culture
Mit „upwards – innovativ denken – verantwortlich handeln“ entstand für MGI Ennstal ein Kunst-Branding-Projekt, das weit über klassische Fassadengestaltung hinausgeht. Ausgangspunkt war der Wunsch, Unternehmensidentität nicht nur intern zu leben, sondern auch nach außen sichtbar zu machen. BURN-IN entwickelte dafür auf Basis des bestehenden CI-Konzepts und des eigenen Kunst-Branding-Ansatzes eine Lösung, die Architektur, Haltung und Kommunikation in einer starken Gesamtidee bündelt.
Im Zentrum steht das Auftragswerk „upwards“ der niederösterreichischen Künstlerin Susanne Chmel, ein Werk aus ihrem Zyklus „Skylines“. Die hochaufragenden Strukturen stehen für Aufbruch, Zielorientierung und die Haltung, dass vieles erreichbar wird, sobald man sich keine eigenen Grenzen setzt. Das reduzierte, vibrierende Blau der Skylines wurde zugleich inhaltlich aufgeladen: als Zeichen für Klarheit, Übersichtlichkeit und geradlinige, fundierte Beratung. So wurde aus einem Kunstwerk eine präzise räumliche Botschaft für MGI.
Die Visualized-ART bespielt das Firmengebäude auf einer Fläche von rund 1.100 m². Der Gebäudekomplex mit seinen drei ineinandergreifenden Kuben wurde so gedacht, dass das Kunstwerk die Architektur nicht überdeckt, sondern ihre Wirkung verstärkt: mit Details und Bildausschnitten auf den Längsseiten und dominanten Skylines auf den Breitseiten. Möglich wurde dies durch ein patentiertes Verfahren der Synthesa-Gruppe und von fassadenbild.com, bei dem digitalisierte Kunstwerke auf Mesh-Gewebe gedruckt und dauerhaft an Außenfassaden angebracht werden. Mit täglich 18.000 bis 20.000 Autofahrer:innen an der LB320 und mehr als 7 Millionen Kontakten pro Jahr entsteht ein außergewöhnlicher Return on Culture, der den Standort dauerhaft sichtbar macht. Ein besonderer Dank gilt dem MGI-Team rund um Dkfm. Helmut Schreiner, Helene Stauchner, Mag. Friedrich Kaltenbrunner und Günther Schreiner für das Vertrauen, die inspirierende Zusammenarbeit und die Offenheit, Kunst als sichtbaren Teil unternehmerischer Identität zu denken.
Ein Standort, der mehr ausstrahlen soll als Funktion?
Was dieses Projekt besonders macht
Exterior Art mit Markenfunktion
Kunst wird gezielt eingesetzt, um Unternehmensidentität räumlich sichtbar und emotional erfahrbar zu machen.
Auftragskunst mit klarer Botschaft
Das Werk „upwards“ von Susanne Chmel übersetzt Innovationsanspruch und Verantwortungsbewusstsein in eine prägnante Bildsprache.
Architektur und Kunst im Zusammenspiel
Die Fassadengestaltung stärkt die Wirkung des Gebäudes und schafft ein konsistentes Erscheinungsbild.
Technologische Umsetzung mit Dauerwirkung
Durch ein patentiertes Verfahren wird digitalisierte Kunst dauerhaft an Außenfassaden sichtbar gemacht.
Technologische Umsetzung mit Dauerwirkung
Durch ein patentiertes Verfahren wird digitalisierte Kunst dauerhaft an Außenfassaden sichtbar gemacht.
Hoher Return on Culture
Mit Millionen Sichtkontakten pro Jahr wird Kunst zum strategischen Hebel für Aufmerksamkeit, Profil und Wiedererkennbarkeit.
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